Börgerding – „Börgerding“ Premium Edition (CD)

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Börgerding – „Börgerding“ Premium Edition (CD)

€ 15,00

Börgerding Debut – Album in der Premium Edition, aufwendig verpackt in hochwertigem Buchformat inkl. 12 Seiten Booklet mit Songtexten u.v.m. Produziert von Frank Pilsl (Philipp Poisel) 12 Börgerding Songs + interactiveaudioTM online Bonus Content.

Inhalt
Disk(s) 1
Verpackung Digipack, 185 x 135mm
Release 2012
Label noteworks
Spieldauer 54 Minuten
Kategorie:

Produktbeschreibung

Börgerding machen Musik für mündige Bürger, für Menschen, die sich ebenso gern in einen kunstvoll komponierten Song fallen lassen, wie sie sich anregen lassen von Texten, die geistreich, originell und immer auch eine Spur (selbst-)ironisch sind. Diese Songs zeigen sie nun, nach ihrer Aufsehen erregenden Total Lokal-, einer weiteren Wohnzimmer-Konzert- sowie einer Support-Tour für Tom Beck, final auf der Veröffentlichung ihres ersten Longplayers „Börgerding“, der im am 16. Juni erscheinen wird.

Für dieses Album konnten sie auf prominente Unterstützung bauen. Sowohl die ersten beiden Single-Realeases „Lauf ganz weit“ und „Sandmann“, die schon 2011 erschienen, als auch die erst kürzlich veröffentlichte Vinyl-EP „Kamikaze“ wurde produktionell betreut von Frank Pilsl, dem man unter anderem den wohligen Klang von Philipp Poisels Akustik-Hit „Bis nach Toulouse“ zuschreiben kann. Pilsl und Börgerding verstanden sich in Ästhetik-, Sound- und Stil-Fragen so blendend, dass er umgehend die Produktion des gesamten Albums zusagte. Jenes entstand in vielen kleinen Wochenend-Einheiten in Pilsls Studio in Stuttgart. „Wenn man die Tage zusammenrechnet, die wir bei ihm waren, war es am Ende sicher ein ganzer Monat“, sagt Frank Börgerding. „Es war großartig, so viel Zeit zu haben, um die Songs in Ruhe wachsen und reifen zu lassen.“

Ein Song ist in Frank Börgerdings Augen immer dann ein guter Song, „wenn wir ihn gern spielen, wenn er in seinem Charakter und seiner Stimmung Sinn macht und überzeugend aufgeht.“ Welche Richtung er dabei nimmt, welchem Genre er zuzuordnen wäre, ist dabei irrelevant. „Als Musiker will man sich doch immer wieder neu ausprobieren, neue Akzente setzen und Felder erschließen. Deshalb finde ich es falsch, sich im Vorhinein zu beschränken. Ich könnte das gar nicht. Außerdem: Wenn ich mich verstecken wollte mit meinen Antrieben und Leidenschaften, auch mit meinen Gefühlen und Unsicherheiten, dann bräuchte ich auch gar keine Musik machen.“ Darum geht es raus, nach vorn, zu den Zuhörern. Dahin, wo es intensiv wird.

Das einzige, was darüber hinaus große Bedeutung genießt und viel Aufmerksamkeit bekommt, sind die Texte. „Ich bemühe mich immer, Texte zu schreiben, die konkrete Lebenssituationen ansprechen, gleichzeitig aber so offen sind, dass jeder Hörer einen Bezug dazu aufbauen kann. Hochgehaltene Zeigefinger mag ich nicht. Natürlich habe ich eine Meinung, und ich freue mich, wenn diese auch von Hörern geteilt wird. Aber ich muss sie nicht wie ein Schild vor mir her tragen.“

Es gibt nur ein Mal Börgerding. Und das ist auch gut so. Heißt deshalb auch das Debüt-Album wie die Band selber? „Ach, weißt du, mit diesem komischen Namen hat das Publikum schon genug zu tun, da braucht es nicht auch noch einen Albumtitel, der zusätzlich verwirrt“, schmunzelt er. Ebenso sachlich, klar, unkompliziert, gerade heraus, eigen, ernst, leidenschaftlich und selbstbewusst klingt auch die Band zum Namen: Börgerding. Merken Sie sich ihn bitte jetzt.